FreelanceFWD GPT kann viel aus einem einzigen Satz herauslesen — aber je konkreter Ihre Eingabe, desto präziser das Ergebnis. Hier sind die fünf Angaben, die den größten Unterschied machen.
1. Rolle und Kontext statt nur Jobtitel
„Frontend-Entwickler" ist ein Jobtitel. „Senior Frontend-Entwickler:in für den Relaunch unseres Kundenportals, Schwerpunkt React und Design-Systeme" ist ein Briefing. Der Kontext hilft der KI, Seniorität und Must-have-Skills realistisch einzuschätzen.
2. Projektdauer und Auslastung
„3 Monate, Vollzeit" oder „bis Jahresende, 3 Tage die Woche" — diese Angabe fließt direkt in das erstellte Briefing ein und wird bei der Vorauswahl berücksichtigt.
3. Setup: remote, hybrid oder vor Ort
Gerade bei spezialisierten Rollen wie SAP- oder Salesforce-Beratung entscheidet das Setup oft darüber, welcher Pool an Freelancer:innen überhaupt infrage kommt.
4. Must-have vs. Nice-to-have
Nennen Sie explizit, was zwingend vorhanden sein muss („Snowflake-Erfahrung zwingend") und was von Vorteil wäre („Erfahrung im Versicherungsumfeld ein Plus"). Das schärft die Priorisierung im Matching.
5. Startdatum
„Start in 2 Wochen" oder „ab sofort" hilft, die Verfügbarkeitsprüfung durch unser Team zu beschleunigen.